Ein verbreitetes Missverständnis: Wer gute Arbeit leistet, bekommt automatisch gute Bewertungen. In der Praxis melden sich vor allem unzufriedene Kunden von selbst – zufriedene müssen meist aktiv gefragt werden.
Ärger ist ein stärkerer Antrieb, eine Bewertung zu schreiben, als Zufriedenheit. Wer eine gute Erfahrung gemacht hat, denkt oft einfach nicht mehr daran – nicht aus Desinteresse, sondern weil nichts sie dazu veranlasst.
Am wirkungsvollsten ist die Bitte um eine Bewertung möglichst direkt nach einem positiven Erlebnis – solange der gute Eindruck noch frisch ist. Ein kurzer, freundlicher Hinweis reicht oft schon aus.
Kunden direkt und allgemein um eine ehrliche Bewertung zu bitten, ist ausdrücklich erlaubt und üblich. Nicht erlaubt ist es dagegen, Bewertungen zu kaufen, Kunden mit Rabatten für eine positive Bewertung zu belohnen oder gezielt nur zufriedene Kunden anzusprechen und unzufriedene auszuschließen – das verstößt gegen Googles Richtlinien.
Wir beraten Sie kostenlos, wie Sie systematisch mehr positive, echte Bewertungen sammeln.
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