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Wie viel Umsatz eine gute Bewertungs-Punktzahl wirklich bringen kann

Eine Bewertungspunktzahl wirkt wie eine kleine Zahl mit großer Wirkung. Der Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem guten Profil zeigt sich nicht nur im Gefühl, sondern messbar im Verhalten potenzieller Kunden.

Die Punktzahl ist ein Filter, bevor überhaupt geklickt wird

Bei einer Google-Suche mit mehreren ähnlichen Anbietern nebeneinander ist die Sterne-Zahl oft das erste Unterscheidungsmerkmal, das ins Auge fällt – noch vor Preis, Entfernung oder Beschreibung. Ein spürbar niedrigerer Wert kann dazu führen, dass ein Angebot gar nicht erst in die engere Auswahl kommt.

Kleine Unterschiede wirken größer, als sie aussehen

Der Sprung von 3,8 auf 4,5 Sterne wirkt auf dem Papier klein. In der Wahrnehmung vieler Nutzer markiert er aber die Grenze zwischen „eher durchschnittlich" und „empfehlenswert" – eine psychologische Schwelle, die überproportional viel ausmacht.

Sichtbarkeit kommt dazu

Bei den Kartenergebnissen und der lokalen Suche spielt die Bewertungspunktzahl auch für das Ranking selbst eine Rolle. Ein besseres Profil wird damit nicht nur häufiger angeklickt, sondern oft auch häufiger überhaupt angezeigt.

Konkret gedacht: Wenn schon eine einzelne unberechtigte 1-Stern-Bewertung den Durchschnitt spürbar nach unten zieht, lohnt sich die Frage, ob diese Bewertung überhaupt zu Recht dort steht – bevor man sie einfach hinnimmt.

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